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CMC BAD SEEDSince 1992


Geschichte

BAD SEED CMC - HISTORY

Das erste Kapitel des BAD SEED CMC beginnt mit dem Ende des für Allgäuer Verhältnisse relativ großen Rockabilly Clubs „Street Cats“, der sich 1992 auflöste. Olli, Boris und Raphael, zu dem Zeitpunkt durch Filme wie „Der Wilde“ und „Quadrophenia“ inspirierte frischgebackene Motorrad-Verrückte beschlossen in der Landsberger Indie Diskothek „Spektakulum“ „aus einer Bierlaune heraus“, wie die Legende berichtet,den Club „BAD SEED CLASSIC MOTORCYCLES“ (CMC) zu gründen.
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Die Erfahrung hatte zu aller Enttäuschung gezeigt, dass der Rockabilly, Drapes und Lederjacken alleine einen Club nicht für ewig am Leben halten konnten. Die Verbindung von Rock’n’Roll, Halbstarkentum und Motorradfahren war und ist das Herz des BAD SEED CMC, deshalb wurde es zur Bedingung für die Aufnahme in den Club gemacht, einen Motorradführerschein und ein Motorrad nach klassischer Bauart zu besitzen. Mitte der Neunziger Jahre gab es den Versuch von zwei „normalen Rockern“ das ganze in die Richtung eines MCs zu drücken. Da das aber nie das Ziel war und sich Halbstarke nur sehr schwer in reglementierte Ordnungen und Strukturen pressen lassen, fand schnell eine Trennung statt. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass BAD SEED kein MC ist und keine territorialen Ansprüche stellt.
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Darin ist auch keine Herabwertung der MC Szene zu verstehen. Bei BAD SEED gibt es ganz einfach keine Hierarchie oder ähnliche klassische Strukturen. Ende der Neunziger Jahre war der Club starken Fluktuationen unterworfen und bestand teilweise nur noch aus drei Mitgliedern. Im Jahr 2001 bekam BAD SEED aber erneuten Zulauf und konnte letztendlich zu dem werden, was er heute repräsentiert: Den Spaß am Motorrad fahren, den starken Zusammenhalt und die lebendige Erinnerung an die Kultur der Halbstarken der späten 50er und frühen 60er Jahren. Der Umzug eines Clubmitgliedes ins Rheinland und immer weiter geknüpfte Kontakte sorgten dafür dass die Mitglieder sich aus dem Allgäu, München, Augsburg, Düsseldorf, dem Schwarzwald, Westerwald und sogar bis nach Österreich (Innsbruck) erstrecken. All das wäre vermutlich nicht möglich gewesen, hätten der Olli, der Butz und der Walter nicht seit ca. 1996 zu dritt die Fahne des Clubs auf den Sätteln ihrer Böcke hochgehalten und das ganze am Leben gehalten, als nicht viel los war.Dafür gebührt ihnen der Dank und Respekt des Clubs.
BAD SEED FOREVER – FOREVER BAD SEED!
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